Unsere Spürhunde reisen bequem zu unseren Einsätzen:

Artikel 167 Abs. 1  Buchstabe d Tierschutzverordnung vom 23. April 2008 (TSchV) hält fest, dass Transportbehälter so geräumig sein müssen, dass die Tiere in normaler Körperhaltung transportiert werden können.

Unter Berücksichtigung des Artikels 167 TSchV beurteilen wir die Grösse einer Transportboxe als ausreichend, wenn der Hund bequem

 

·        aufrecht sitzen kann;

 

·        eingerollt liegen kann;

 

·        in Brustseitenlage mit angewinkelten Hintergliedmassen liegen kann und;

 

·        bei geöffneter Boxentüre aufrecht stehen kann.

 

Mitglieder der IG Anoplophora Spürhunde Schweiz unterschreiten keine dieser Minimalanforderungen.

 

 

Transportboxen für IG Anoplophora Spürhunde Schweiz
Anoplophora Spürhunde Schweiz Transportboxen

Verhaltenskodex der Anoplophora Spürhunde Schweiz®  für den Spürhunde Einsatz 

·        

          Anoplophora Spürhundeführer arbeiten immer in Teams von mindestens zwei Spürhundeführern mit je einem Spürhund.

 

·     Es werden keine stichprobenartige Kontrollen im Freiland durchgeführt.

 

 ·    Monitoringaufträge werden nur angenommen, wenn die Spürhunde mindestens zwei mal im Jahr zu verschiedenen meteorologtischen Verhältnissen in den Einsatz kommen.

 

·        Anzeigen und Verdachtsfälle werden unmittelbar von einem zweiten Spürhundeteam überprüft (gleiche meteorologische Verhältnisse).

 

·        Verdachtsfälle und Funde werden am gleichen Tag dem Auftraggeber mitgeteilt.

 

·        Zeigt ein Anoplophora Spürhund Müdigkeitserscheinungen, beenden beide Teams die Arbeit innerhalb von 15 Minuten für den Rest des Tages (optische Kontrollen durch die Spürhundeführer können weitergeführt werden).

 

·        Kranke, verletzte oder angeschlagene Spürhunde kommen nicht zum Einsatz.

 

·        Die Spürhunde arbeiten max. zwei Tage in Folge. Darauf folgt mindestens ein Ruhetag.

 

·        Die Anoplophora Spürhundeführer verhalten sich in ihrer beruflichen Tätigkeit verantwortungsbewusst, integer und loyal.

 

·        Der Spürhundeführer achtet zu jeder Zeit auf seine eigene, sowie auf die Sicherheit seines Spürhundes.

 

·        Anoplophora Spürhundeführer sind bestrebt die Qualität der Arbeit der Spürhunde möglichst hoch zu halten und zu verbessern. Jeder Hundeführer besucht mindestens zwei Tage Weiterbildung, (auf dem Gebiet der Spürhundearbeit) pro Jahr.

 

·        Anoplophora Spürhundeführer sind bestrebt ihr Fachwissen ALB/CLB stetig auf dem neusten Stand zu halten.

 

·        Es werden nur vom BFW zertifizierte Spürhunde eingesetzt.

 

·        Klares Ziel des Kodex ist es, die Zusammenarbeit zwischen Bundesorganisationen, Kantonen und Gemeinden und Privatfirmen mittels sachgerechter Information zur Spürhundearbeit zu fördern.

 

·        Wir halten uns an den Ehrenkodex der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) und der TECHNISCHE KOMMISSION  FÜR DAS GEBRAUCHS- UND SPORTHUNDEWESEN (TKGS).